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Linux – Meine Tests & Tipps

Aktuelle Linux-Tipps im Diskussionsforum

Ubuntu Server 11.04 einrichten
Zuerst
die zur Architektur passende Version herunterladen: Zuerst die zur
Architektur passende Version herunterladen:
http://www.ubuntu.com/download/server/download

Anschließend
muss entsprechend http://wiki.ubuntuusers.de/apache/Virtual_Hosts das
Basisverzeichnis der Apache-Webseite angegeben werden.
In
der /etc/apache2/sites-available/default trägt man z.B. DocumentRoot
/var/www/vhosts/diwie.eu/httpdocs ein.
 
Zum
laden des CDROM-Laufwerks genügen folgende Befehle:
mkdir -p
/mnt/cdrom
mount -t iso9660 /dev/cdrom /mnt/cdrom
ls
/mnt/cdrom

Die VMWare-Tools installieren sich
völlig selbstständig mit folgendem Befehl:
sudo apt-get
install open-vm-tools –fix-missing

Wir der
Desktop benötigt:
sudo apt-get install ubuntu-desktop
(Die
Sprachen werden in der grafischen Oberfläche nachinstalliert.)

Um
das Tastaturlayout auf deutsch zu schalten, wählt man mit
sudo
dpkg-reconfigure console-setup
„Kombiniert – Latein,
slawisches Kyrillisch, Griechisch“ und anschließend das deutsche Layout
mit
sudo dpkg-reconfigure keyboard-configuration

Für
den Putty oder WinSCP-Zugang installiert man den SSH-Server:
sudo
apt-get install openssh-server

Arbeiten
mit der MySQL-Datenbank

Export
$
mysqldump <database-name> -u<username> -p
>> somedatabasetable.sql

Login

mysql -u<username> -p
mysql> SHOW
DATABASES;
mysql> USE ‚datenbankname‘;
mysql>
SHOW TABLES;
mysql> SHOW COLUMNS FROM ‚relation‘;

Import
mysql>
SET FOREIGN_KEY_CHECKS = 0;
mysql> source
somedatabasetable.sql
mysql> SET FOREIGN_KEY_CHECKS =
1;

Proxy einrichten
Für
eine systemweite Konfiguration fügt man der Datei /etc/profile folgende
Zeilen hinzu:
export
http_proxy=http://user:password@hostname:port
export
https_proxy=http://user:password@hostname:port
export
ftp_proxy=http://user:password@hostname:port
export
HTTP_PROXY=$http_proxy
export HTTPS_PROXY=$https_proxy
export
FTP_PROXY=$ftp_proxy

Drupal unter
Ubuntu
Nach einem Umzug muss mit phpmyadmin die Tabelle
„sessions“ geleert werden.
Um Clean URLs zu aktivieren,
zunächst
sudo a2enmod rewrite
sudo nano
/etc/apache2/apache2.conf
<Directory
/var/www/your_drupal_site>
   
AllowOverride All
</Directory>
und
schließlich den Server neu starten mit
sudo
/etc/init.d/apache2 reload


Ein vollständiges Linux, dass alle wichtigen Programme
enthält, direkt vom Stick startet, vollständig im
Arbeitsspeicher laufen kann und sowohl vom Stick bootet als auch in
einer virtuellen Maschine arbeitet das geht mit
puppy-linux.

Es gibt zwar eine deutsche Variante „muppy“, diese ist jedoch
meist nicht auf dem aktuellen Stand. Am einfachsten funktioniert
die Installation mit qemu-puppy:
http://www.erikveen.dds.nl/qemupuppy/

nach dem Start kann man unter Setup das deutsche Tastaturlayout
auswählen und die Ländereinstellungen vornehmen.

Wie in der englischen Anleitung beschrieben, müssen
alle 20 Dateien von
qemu-puppy-2.17-1.tar.gz
in das Stammverzeichnis eines
VFAT/FAT32 formatierten USB-Sticks kopiert werden.

An dieser Stelle bin ich auf den Bootloader SIBLO ausgewichen, mit dem sich sowohl Bart PE als
auch Linux
problemlos von einem FAT32-formatierten Stick starten lassen. Eine
Neuformatierung ist damit nicht notwendig.
In der siblo.cfg steht nun folgender Eintrag:
default 0
prompt 1
timeout 100
say 0 Boot from local disk
say 1 NTFS-Zugriff auf DOS-Ebene (ntfs4dos.ima)
say 2 Puppy USB
support (Komplettes USB-Linux)

say 3 Festplatte endgültig löschen
(dariksbootandnuke.ima)
say 4 Partitionen restaurieren (testdisk.ima)
say 5 Partitionsgröße ändern (presizer.ima)
say 6 Festplattenkopie (hdclone.ima)
say 7 Bart PE (pe2usb.bin)
label 0
  localboot 0x80
label 1
  kernel memdisk
  append initrd=ntfs4dos.ima
label
2


  kernel
vmlinuz


  append
initrd=initrd.gz root=/dev/ram0 PMEDIA=usbflash
QPM=true 

label 3
  kernel memdisk
  append dariksbootandnuke.ima
label 4
  kernel memdisk
  append testdisk.ima
label 5
  kernel memdisk
  append presizer.ima
label 6
  kernel memdisk
  append hdclone.ima
label 7
  kernel pe2usb.bin


Soll nun öfter mal ein Laufwerk in puppy eingebunden werden
empfiehlt sich der QemuManager, der ebenfalls auf dem USB-Stick
installiert wird:
http://www.davereyn.co.uk/download.htm

hier kann man sich verschiedene Konfigurationen abspeichern z.B.
als Vollbild oder wie hier mit CD-ROM-Laufwerk:

Puppy-Linux mit eingebunden CD-ROM-Laufwerk

Unter dem Register Erweitert muss
folgender Eintrag vorgenommen werden:
-kernel
j:vmlinuz -initrd j:initrd.gz -append
root=/dev/ram0

Um den ftpserver vom qemu-puppy zu verwenden, startet man
unter Internet gFTP mit den Zugangsdaten.
qemuserver
2121
nutzer
passwort

Um weitere Programme zu installieren, genügt es mit dem
Browser auf http://dotpups.de/ zu surfen und
die einzelnen Packete anzuklicken.
Hier http://dotpups.de/dotpups/Wifi/drivers-for-Puppy-2.12-to-2.14/
habe ich z.B. meinen WLAN-Adapter-Treiber gefunden. Welche
USB-Treiber man sonst noch so braucht erfährt man kinderleicht
über System -> Usbview.

Fedora Core
virtuell nutzen
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