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Mai

Salatgurken-Aussaat

Mitte Mai kann man mit der Aussaat der Salatgurken beginnen. Sie mögen mäߟig feuchten nahrhaften Boden. Die Pflanze wird noch vor der Ausbildung des 3. Blattes über dem zweiten gestutzt, damit sich gleich zwei Ranken bilden. Für das Freiland empfiehlt sich die Sorte "Chinesischen Schlangen". Sie kultiviert man am besten an einem Rankgerüst oder vergleichbaren Gehölzen. Das Ausreifen zur Samengewinnung ist möglich, die Erträge lassen damit jedoch jährlich nach.


 

Bohnensaat

Die meisten Bohnen sind sehr kälteempfindlich und sollten daher erst Mitte Mai im Freiland gesät werden. Die Samen keimen schneller, wenn man sie erst einen Tag im Wasser aufquellen lässt. Die Bohnen dürfen nicht tiefer als 2 cm in die Erde gesteckt werden.


 

Freesien

Wenn die Frostgefahr vorüber ist, können die Freesien gepflanzt werden. Ein vorheriges aufbewahren bei Zimmertemperatur regt das Wachstum zusätzlich an. Die Knollen sollten 5 cm tief an einem sonnigen Standort gepflanzt werden und regelmäߟig Wasser bekommen.


 

Apfelblüte

Gegen Ende April bis Mai blühen die Apfelblüten weiss bis zartrosa. Nur bestäubte Blüten werden im Herbst zu Äpfeln. Wenn es warm genug ist, und die Insekten die Blüten befruchten, wachsen anschliessend an ihrer Stelle die Äpfel, die im frühen bis späten Herbst reif werden.

 

Bärlauch

Die Blätter des Bärlauchs sammelt man am besten noch vor der Blüte, dabei darf man sie nicht mit dem giftigen Maiglöckchen oder der Herbstzeitlose verwechseln. Die Blätter des Bärlauch riechen immer nach Knoblauch. Im Garten ist die Pflanze mit einem schattigen Platz sehr genügsam, dabei ist sie sehr gesund und wirkt Blutdrucksenkend.

 

Frühlingsastern

Die niedrig wachsenden Frühlingsastern werden häufig in Steingärten kultiviert. Sie eigenen sich gut als Bodendecker und sind als Schnittblume lange haltbar.

 

Stauden-Löwenmäulchen

Die groߟen Stauden-Löwenmäulchen können bis zu 1 m hoch werden. Sie eignen sich am besten für die Vase. Die sonst anspruchslosen Pflanzen mögen einen sonnigen Standort.

 

Maiglöckchen

Maiglöckchen sind bekannt für Ihren süߟlichen Duft aber auch für ihre Giftigkeit. Die Gifte können in der Vase ins Wasser übergehen. Die naturgeschützte Pflanze ist im Garten eher unempfindlich, ihre Rhizome sind lang und bis zu 50cm tief verwurzelt. Durch Teilung oder Samen lässt sie sich vermehren und wächst gut unter Bäumen und Hecken.

 

Schmalblättrige Pfingstrose

Die Schmalblättrige Pfingstrose braucht viel Licht und nährstoffreichen Boden. Sie blüht recht früh und sobald an der Knospe die Blütenfarbe erkennbar ist, können die Blumen für die Vase abgeschnitten werden. Verblühtes sollte ebenfalls abgeschnitten werden.

 

Enzian

Der Enzian eignet sich gut für den Steingarten. Als Heilpflanze wirkt sie antibakteriell. Er lässt sich als Kaltkeimer durch Samen vermehren.

 

Pfefferminze ernten

Mitte Mai ist Erntezeite für die Pfefferminze. Sie wird vor der Trocknung nicht gewaschen. Saubere Pfefferminzestengel werden am unteren Ende des Sprosses mit einer Schere abgeschnitten und zu kleinen Bündchen zusammengebunden. An einem schattigen, luftigen Platz werden sie nun getrocknet und anschlieߟend in verschlossenen Gefäߟen aufbewahrt.

 

Mangold-Ernte

Mangold erntet man am besten stiel-weise. Die Stiele schmecken als Stücke besonders gut zu Zucchini und die Blätter verwendet man wie Spinat.

 

Bauern-Pfingstrose

Bleiben Bauern-Pfingstrosen an Ort und Stelle werden sie sehr alt. Nach einer Teilung benötigen sie bis zu vier Jahre um wieder richtig schön zu blühen.

 

Narzissen

Narzissen werden von Wühlmäusen verschont. Sie lassen sich durch Tochterzwiebeln aber auch durch Samen vermehren.

 

Goldlack

Der Goldlack blüht sehr zeitig im Jahr und verströmt ein süߟlichen Duft. Er Goldlack benötigt wenig Pflege. Die Samen in den Schoten können leicht gesammelt werden.

 

Ranunkel

Die Ranunkel ist ein Frühblüher. Sie ist giftig. Ihre Füllung wurde gezüchtet. Die Knollen sind frostempfindlich, sie sollten gut abgedeckt oder ausgegraben werden.

 

Sommermargerite

Die Sommermargerite ist sehr anspruchslos, selbst im Blumenkübel gedeiht sie gut. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Als Schnittblume ist sie lange haltbar und ihre schneeweiߟen Blüten bilden immer einen schönen Kontrast.

 

Fingerhut

Der Fingerhut ist eine schöne, auffällige Pflanze. Er ist zweijährig und hochgiftig. Im August sind die Samen reif, diese können das nächste Jahr gesät (Lichtkeimer) werden.

 

Kornblume

Die Kornblume begleitete einst das Getreide als Unkraut, heute gilt sie als geschützte Pflanze. Ihre Wildform hat eine beruhigende Wirkung auf den Magen. Ihre Blüten werden noch heute zierend verschiedenen Teesorten beigemischt. Im Garten vermehrt sie sich recht schnell durch Samenausfall.

 

Lupine

Lupinen kommen sehr gut am Gehölzrand zurecht, mit Knöllchenbakterien binden sie Stickstoff im Boden und mit ihren langen Wurzeln lockern sie ihn zusätzlich. Ihre Hülsenfrüchte können giftig sein.

 

Gras-Schwertlilie

Die Gras-Schwertlilie ist eine kleinere Art, deren Blätter grasartigen sind. An erhöhten Standorten im Steingarten und auf Mauerkronen besonders reizvoll.

 

Doldiger Milchstern

Der giftige Milchstern verwildert durch seine Samen und Brutzwiebeln stark. Am besten pflanzt man ihn in den Halbschatten, damit seine Blüten länger halten.

 

Bart-Iris

Die Bart-Iris Blüte besitzt drei Hängeblätter woher sie ihren Namen erhielt. Auch Sie ist eine spezielle Züchtung der uralten Kulturpflanzen.

 

Waldmeister

Der Waldmeister ist in lichten Laubwäldern zu finden. Im Garten braucht er daher ein schattiges Plätzchen. Vor und während der Blüte kann man ihn in geringen Mengen für Tees oder die Waldmeisterbowle ernten.

 

Salomonsiegel

Der Salomonsiegel steht gern halbschattig. Die Pflanze und vor allem ihre Beeren sind giftig.

 

Akelei

Die Akelei vermehrt sich durch ihre Samen recht schnell im Garten, wächst dafür aber auch an trockenen und kargen Stellen. Als Tee verliert sie ihre leicht giftige Wirkung und hilft gegen Verdaungsbeschwerden.

 

Besenginster

Dieser anspruchslose Strauch sollte nach seiner üppigen Blüte zurückgeschnitten werden, damit er nicht zu schwer wird und umkippt. In jungen Jahren ist er empfindlich gegen Frost und muss etwas abgedeckt werden.

 

Berg-Flockenblume

Die Berg-Flockenblume ist im Garten eine anspruchslose Pflanze die sehr lange blüht. Die Blüten kann man sammeln, sie haben eine verdauungsfördernde Wirkung. In der Natur darf sie nicht gesammelt werden, sie ist selten und gehört zu den geschützten Arten.

 

Zaunwicke

Die Zaunwicke gilt im Garten als Unkraut, sie hat lange Bodenausläufer und klettert auch ein wenig. Ihre Samenhülsen färben sich dunkel wenn sie reifen. Sie findet teilweise Anwendung als eiweiߟreiche Futterpflanze.

 

Immertragende Erdbeeren

Immertragende Erdbeeren wie hier die Sorte Rosana mit rosa Blüten, eignen sich besonders gut für den Balkon. Aber auch im Garten gibt es von Ende Mai bis zum Frost frische Erdbeeren.

 

Allgemeine Arbeiten
– regelmäßiges Rasenmähen, jedoch nicht kürzer als 4 cm
sowie Rasensaat und Wässerung
– häufiges Hacken lockert den Boden, hält die Feuchtigkeit besser und hämmt Unkräuter
– Aussaat und Pflanzungen

Säen
– Salat, Spinat, Mangold
– Radis
– evt. Rettich Rote Bete, Schnittsellerie, Speiserüben
– Blumenkohl, Rosenkohl
– Gartenkräuter
– Bohnen
und pflanzen
– Brokilie
– Zucchinie
– Gurken

Erntekalender im Mai
– Blattspinat
– Kohlrabi
– Kopfsalat
– Rettich
– Rhabarber
– Spargel
– Spitzkohl

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