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Tiere im Garten

Mai 26, 2013 - Allgemein

Marienkäfer

Das Weibchen der Marienkäfer legt ihre Eier häufchenweise auf Pflanzen ab, die von Läusen befallen sind. Schon nach wenigen Tagen und schlüpfen die Larven.


 

Nach einer Puppenruhe von bis zu 2 Wochen schlüpft der Käfer.


 

Marienkäfer

Nach vier Larvenstadien findet an einem Blatt die Verpuppung statt.


 

Der frisch Marienkäfer ist zunächst noch gelb und färbt sich nach einigen Stunden dunkel.


 

Gleich nach der Überwinterung beginnt die Paarung der Marienkäfer. Hohe Temperaturen wirken sich auf das Paarungsverhalten bei bestimmten Arten aus, dies erklärt die Marienkäferplage in manchen Sommern.


 

Bienenwagen

Bienenwagen wurden früher schon durch Pferde in andere Gebiete gezogen, damit ist der gesamte Bienenstand transportabel. Durch den Einsatz von Bienen lässt sich z.B. eine Erdbeerernte mehr als verdoppeln.


 

Feuerwanze

Die Feuerwanze ist ungefährlich und unschädlich. Man trifft sie meist an sonnigen Tagen in Gruppen am Fuߟe eines Baumes. Die Hinterflügel der Feuerwanzen sind in der Regel reduziert, deshalb können Feuerwanzen meist fliegen. Gelegentlich gibt es jedoch männliche, flugfähige Feuerwanzen. Die Larven der Feuerwanze sind, anders als die erwachsenen Tiere, überwiegend rot gefärbt.


 

Kaisermantel

Der Kaisermantel legt seine Eier unter die Rinde dunkler Baumstämme und nicht auf die Wirtspflanze (Veilchen oder Himbeeren). Sie saugen mit Vorliebe an Doldenblüten.


 

Raupe des Schwalbenschwanz

Die auffällige Raupe des Schwalbenschwanz nimmt fast alle Doldenblütler als Futterpflanze an. Da die Raupen jedoch einzeln auftreten, richten sie keinen spürbaren Schaden an.


 

Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke ist unsere gröߟte einheimische Landschnecke. Sie gelten als Delikatesse und werden besonders in Frankreich als Speiseschnecke gezüchtet. Sie steht unter Naturschutz und richtet im Garten kaum Schaden an, da sie welke Pflanzenteile vorzieht.


 

Holzbiene

Die Holzbiene ist die gröߟte heimische Bienenart. Sie benötigt warme Biotope mit viel trockenem Altholz. Darin beiߟt sie mit ihren kräftigen Kauwerkzeugen bis zu 30 cm lange Brutröhren. Da sie sehr standorttreu ist und morsches Holz bevorzugt ist sie in unseren Breiten kein Schädling.


 

Libellen-Nymphe

Die Larven der Libellen heiߟen Nymphen und leben im Wasser und ernähren sich von kleinen Wassertieren.


 

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